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02 | 2017 NEWS

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u Praxisbericht

u Praxisbericht Steuerungsperspektiven Accounting Aufsichtsrecht u. Meldewesen Controlling u. Planung Risikomanagement Wirtschaft Rentabilität periodisch Kennzahlen der Gesamtbank CRD einzelne operative KPIs RTF wertorientiert strategisch betriebswirtschaftlich aufsichtsrechtlich Marktausschöpfung Arbeitgeberattraktivität Zahlungsfähigkeit Bilanz Kennzahlenkonfigurator bankplanung.punkt Abbildung 5: Gruppierungen und Steuerungsperspektiven der KPI der Sparkasse Mittelholstein AG eingesetzten Reporting. Neben den Themenblöcken können die KPIs aus unterschiedlichen Steuerungsperspektiven betrachtet werden. Beispiel: Accounting > > IFRS/HGB, Jahresabschluss, Wertberichtigungen Aufsichtsrecht und Meldewesen > > MaRisk, SREP, LCR/NFSR/ALMM Controlling und Planung > > Ertragscontrolling, Kostenrechnung, Vor- und Nachkalkulation Risikomanagement > > Gesamtrisiko, Risikotragfähigkeit, Ertragsrisiko Fazit Eine Gesamtbankplanung ist mehrdimensional und besitzt zahlreiche Wirkungsketten. Aufsichtsrechtliche und betriebswirtschaftliche Kennzahlen müssen in einem mehrperiodischen Planungsprozess miteinander verzahnt und gesteuert werden. Erschwerend kommt hinzu, dass trotz des aktuellen Niedrigzinsniveaus dauerhaft ein nachhaltiges Geschäftsmodell vorgehalten werden muss. Mithilfe von bankplanung.punkt und der Neuausrichtung des bisherigen Planungsprozesses kann die Sparkasse Mittelholstein AG die kurzfristigen und langfristigen Auswirkungen unterschiedlicher Planungen auf strategische, betriebswirtschaftliche und aufsichtsrechtliche Kennzahlen in einem einheitlichen und konsistenten Prozess analysieren. Neben der Jahres- und Mittelfristplanung wird bankplanung.punkt zukünftig auch für den unterjährigen Soll-Ist-Abgleich eingesetzt. Ansprechpartner Sven Henke Business Consulting > sven.henke@msg-gillardon.de 28 I NEWS 02/2017

Unternehmenssteuerung t BI-Architekturen der Zukunft Teil II: Selfservice-BI und eine BI-Architektur ohne klassisches Data Warehouse von Rita Hennig und Mathis Manz Im ersten Teil der Artikelreihe über BI-Architekturen der Zukunft haben wir die Dauerbrenner-Themen (Near-)Realtime und Analytic Excellence beleuchtet. 1 Doch es gibt noch mehr Aspekte und Ideen, um die Möglichkeiten der klassischen Drei-Schichten- Data-Warehouse-Architektur zu erweitern. Selfservice-BI – eine Einführung Von Selfservice-BI spricht man, wenn Anwender aus den Fachabteilungen eigenständig und weitgehend unabhängig von der IT-Abteilung auf wichtige Unternehmensinformationen zugreifen und diese analysieren. Selfservice-BI umfasst zwei Bausteine: zum einen das klassische Ad-hoc-Reporting, zum anderen die gemeinsame Nutzung von zentralem Inhalt mit privaten Daten, wobei zentraler Inhalt die bereits im DWH vorhandenen Daten und Auswertungen oder sogar Rechenkerne sein kann. Da der erste Baustein – Ad-hoc-Reporting – bekannt und weit verbreitet ist, in die klassische Architektur passt und es zahlreiche Werkzeuge gibt, mit denen sich Anwender aus einem zentralen Daten- und Berechnungspool (Kennzahlen-Repository) eigene Auswertungen zusammenstellen können, ist er nicht Gegenstand dieses Artikels. Auswertungen und Berechnungen, wobei diese privaten Daten keinesfalls für andere Nutzer sichtbar sein dürfen und – in der Regel mittels Sandboxing – sicher abgeschottet sein müssen. Eine BI-Architektur, die Selfservice-BI unterstützen soll, benötigt intuitiv bedienbare Werkzeuge zur Report- und Auswertungsdefinition. Diese Werkzeuge müssen nicht nur mit den bekannten Strukturen der Zentrallandschaft (dem Enterprise Data Warehouse und seinen Data Marts) umgehen, sondern auch neue, unbekannte Strukturen aufgreifen können. Eine erhebliche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang ein vollständiges Metadaten-Repository. Das darin enthaltene Wissen über Datenstrukturen, Formeln und Datenbeziehungen muss sowohl maschinell ausgewertet werden können (zum Beispiel generisch maschinell ausführbare Berechnungsvorschriften) als auch für den Endanwender verständlich sein. Jede Datenstruktur, jede Datenbeziehung und jede Datenherkunft muss erklärt sein. Interessant ist der zweite Baustein, also das zusätzliche Einbeziehen von privaten Endanwenderdaten, die eigentlich nicht zum Datenhaushalt der Enterprise-BI-Landschaft gehören, in 1 Siehe Hennig, Manz, BI-Architekturen der Zukunft, Teil I: (Near-)Realtime und Analytic-Excellence, msgGillardon NEWS 01/2017 NEWS 02/2017 I 29

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